Ortsverband FDP Bretten
Ortsverband FDP Bretten
Für Freiheit und Demokratie. Für Bretten.
Herzlich willkommen!
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Bauen & Wohnen
Wohnraum ist auch in Bretten knapp, doch wir brauchen bezahlbare Wohnungen für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir unterstützen daher Entwicklungsprojekte, die im Bestand sinnvoll nachverdichten oder neues Bauland ermöglichen, gerade auch in den Stadtteilen. Wir wollen die Entbürokratisierung vorantreiben, um zukünftige Bauprojekte schneller umzusetzen.
Verkehr
Wir sprechen uns für den umweltschonenden Bau einer Südwestumgehung aus. Sie soll mit einer Tunnellösung realisiert werden und einen weiträumigen Streckenverlauf haben, der das „Karlsruher Dreieck“ mit der B294 südlich der Stadtwerke verbindet. Nur die neue Trasse wird die Belastung aufgrund von Durchgangsverkehr soweit reduzieren, dass sich Freiräume für Verkehrsberuhigungen und Radfahrer ergeben.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Personen
Kai Brumm
Achim Baier
Felix Ray
Jan Elskamp
Philipp Raquet
Frank Stegmüller
Sibille Elskamp
Timo Hagino
Kontakt
Neuigkeiten
Die Chatkontrolle ist ein Frontalangriff auf das digitale Briefgeheimnis und stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Sie ist eine unverhältnismäßige und brandgefährliche CDU/CSU-Schnüffelinitiative, die den Kinderschutz bösartig instrumentalisiert. Diese anlasslose Massenüberwachung privater Kommunikation ist heute nicht ohne Grund verboten. Noch im Oktober erklärte CDU-Fraktionschef Spahn, die Union sei gegen die anlasslose Kontrolle von Chats. Das sei so, ‚als würde man vorsorglich mal alle Briefe öffnen und schauen, ob da etwas Verbotenes drin ist‘. Diese Woche haben CDU/CSU im Europäischen Parlament genau für diese digitale Brieföffnung gestimmt. Erneut bricht die Union ihr Wort.
Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgelegte angebliche Modernisierung des Elterngeldes ist tatsächlich eine Kürzung. Die Familien werden durch die Absenkung der Bezugsdauer auf zwölf Monate insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben – trotz höherem Monatsbetrag. Die kürzere Bezugsdauer zwingt Eltern erst recht die Frage auf, wie sie ihre Kinder betreuen können, denn der Kitaplatz kommt sicher keinen Tag früher. Es gäbe viel Spielraum für Prioritätensetzungen im Haushalt, aber man spart an den falschen Stellen. CDU, CSU und SPD belasten die Leistungsträger in unserer Gesellschaft – diese Koalition wird immer mehr zu einer Hypothek für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands.